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	<title>Kommentare zu: Linux rettet die Welt</title>
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		<title>Von: imhorst.net &#187; Computerspenden für Afrika: Segen oder Schrott?</title>
		<link>http://www.datenteiler.de/freiesmagazin/linux-rettet-die-welt/comment-page-1/#comment-1204</link>
		<dc:creator>imhorst.net &#187; Computerspenden für Afrika: Segen oder Schrott?</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jun 2007 11:15:45 +0000</pubDate>
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		<description>[...] In meinem Artikel Linux rettet die Welt schreibe ich sehr positiv darüber, wie man alte Rechner mit einem modernen Betriebssystem ausstatten könnte, um sie an Entwicklungs- und Schwellenländer zu spenden. Alex Antener von &#8220;Exterminate All the Brutes&#8221; sieht solche Projekte kritischer und hat damit auch wohl recht. Am Ende seines Vortrags Freie Software - Eine Chance für Afrika?, in dem er über seine Erfahrung berichtet, am polytechnischem College von Blantyre, Malawi, ein Computernetzwerk mit Servern, ThinClients und dem Betriebssystem Edubuntu aufzubauen, sagt er: &#8220;In Blantyre hast du fünf Mal am Tag Stromausfall. Jetzt werden so alte Computer von irgendwelchen Organisationen geschickt und die Uni muss sich für jeden Computer ein UPS, so ein Batteriesystem kaufen, die sehr teuer sind. Mit dem ThinClient-System müssen wir nur dem Server so ein UPS hinstellen. Wenn die ThinClient keinen Strom hatten, wurde das System beim erneuten Start einfach wieder hergestellt.&#8221; Alte Hardware nach Afrika zu Spenden ist demnach kontraproduktiv, weil Geld für ein System zur unterbrechungsfreien Stromversorgung aufgewendet werden muss. Gleich in moderne ThinClient-System zu investieren ist ökonomisch sinnvoller. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] In meinem Artikel Linux rettet die Welt schreibe ich sehr positiv darüber, wie man alte Rechner mit einem modernen Betriebssystem ausstatten könnte, um sie an Entwicklungs- und Schwellenländer zu spenden. Alex Antener von &#8220;Exterminate All the Brutes&#8221; sieht solche Projekte kritischer und hat damit auch wohl recht. Am Ende seines Vortrags Freie Software &#8211; Eine Chance für Afrika?, in dem er über seine Erfahrung berichtet, am polytechnischem College von Blantyre, Malawi, ein Computernetzwerk mit Servern, ThinClients und dem Betriebssystem Edubuntu aufzubauen, sagt er: &#8220;In Blantyre hast du fünf Mal am Tag Stromausfall. Jetzt werden so alte Computer von irgendwelchen Organisationen geschickt und die Uni muss sich für jeden Computer ein UPS, so ein Batteriesystem kaufen, die sehr teuer sind. Mit dem ThinClient-System müssen wir nur dem Server so ein UPS hinstellen. Wenn die ThinClient keinen Strom hatten, wurde das System beim erneuten Start einfach wieder hergestellt.&#8221; Alte Hardware nach Afrika zu Spenden ist demnach kontraproduktiv, weil Geld für ein System zur unterbrechungsfreien Stromversorgung aufgewendet werden muss. Gleich in moderne ThinClient-System zu investieren ist ökonomisch sinnvoller. [...]</p>
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