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	<title>Kommentare zu: Neuer Glanz für alte Kisten: Fluxbuntu</title>
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	<description>Kopieren als Kulturtechnik</description>
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		<title>Von: imhorst.net &#187; Über mich / about me</title>
		<link>http://www.datenteiler.de/freiesmagazin/neuer-glanz-fur-alte-kisten-fluxbuntu/comment-page-1/#comment-1247</link>
		<dc:creator>imhorst.net &#187; Über mich / about me</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jun 2007 14:24:24 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Wer sich für mich interessiert, ist herzlich eingeladen, mein Weblog zu lesen. Zwischen den Zeilen wird er oder sie wohl am meisten über mich erfahren. Ansonsten gibt es wenig über mich zu berichten: Bis 2004 habe ich Politische Wissenschaften und Philosophie an der Uni Hannover studiert und mit meiner Magisterarbeit zu &#8220;Richard Stallman und die Freie-Software-Bewegung&#8221; abgeschlossen. Auf der Suche nach einem Job habe ich micht unter anderem beim Tectum Wissenschaftsverlag beworben. Einen Job wollten sie mir nicht geben, fanden aber das Thema meiner Abschlussarbeit interessant. Der Verlag hat sie dann unter dem Titel &#8220;Die Anarchie der Hacker &#8212; Richard Stallman und die Freie-Software-Bewegung&#8221; veröffentlicht. Die Idee zum Titel und das Motiv des Umschlagbildes sind übrigens von mir. Das Titelbild zeigt ein Stück Quellcode des Emacs-Editors von Richard Stallman. Nach letzten Meldungen, die ich von meinem Verlags-Lektor erhalten habe, sollen über Buchhandel und Amazon.de doch schon 30 Exemplare verkauft worden sein. Leider gibt es keine Möglichkeit, das Buch über Bookzilla zu kaufen. Für den Buchrücken hatte ich damals folgendes geschrieben: &#8220;Wie anarchistisch ist die Hackerethik? Warum bezeichnet sich Richard Stallman, eine der herausragendsten Figuren der Freien-Software-Bewegung, selbst als Anarchist? Wir dürfen uns die Anarchisten der freien Software nicht klischeehaft als Chaoten mit zerzausten Haaren, irrem Blick und Armen voller Bomben vorstellen. Ganz im Gegenteil: Sie fordern eine neue Ordnung des geistigen Eigentums im Sinn der Hackerethik — der Zugriff auf Wissen soll frei, dezentral, antibürokratisch und antiautoritär sein.&#8221; Leider konnte ich den Inhaber des Verlags Dr. Heinz-Werner Kubitza nicht von der Hackerethik und einer freien Lizenz für mein Buch überzeugen. Ehrlich gesagt war ich damals froh, dass überhaupt irgendwer mein Buch veröffentlichen wollte. Von einer alternative wie Lulu.com wusste ich zu dem Zeitpunkt noch nicht. Würde ich heute nochmal vor die Wahl gestellt werden, würde ich das Buch dort unter einer freien Lizenz veröffentlichen. Wie dem auch sei, Herr Dr. Kubitza möchte die PDF-Version des Buches verkaufen, weshalb es also nicht so einfach verteilt werden darf. Mit dem Buch verdiene ich übrigens gar nichts. Auf der anderen Seite brauchte ich aber auch nichts bezahlen. Der Verlag trägt das volle Risiko. Wenn ich den Text meines Autoren-Vertrages noch richtig in erinnerung habe, fallen die Rechte nach fünf Jahren wieder an mich zurück. Dann gibt es halt ab 2010 eine freie Version des Buches, besser spät als nie. Kurz nach der Veröffentlichung des Buches habe ich meinen Artikel Anarchie und Quellcode &#8212; Was hat die Freie-Software-Bewegung mit Anarchismus zu tun? für das Open Source Jahrbuch 2005 geschrieben. Die Herausgeber des Jahrbuchs hatten kein Problem damit, dass der Artikel unter einer freien Lizenz erscheinen soll. Meines Wissens war mein Artikel der einzige, der unter der GNU FDL erschienen ist. Alle anderen hatten sich für eine Creative Commons-Lizenz entschieden. Im Januar 2006 habe ich dann mit dem obligatorischen Das erste Posting mein persönliches Weblog gestartet. Das Blog soll zum einen meiner Umwelt zeigen, womit ich mich aktuell beschäftige, auf der anderen Seite soll es eine Plattform sein, um meine Artikel zu veröffentlichen, nochmal extra zu kommentieren oder Fehler von mir richtig zu stellen. Es ist im Prinzip mein persönlicher Nachrichten- und Anzeigendienst. Daneben betreibe ich noch ein sehr privates Wiki, zu dem aber nur ich Zugang habe. Das Wiki ist für persönliche Notizen. Beruflich habe ich als kleiner Angestellter bei einem großen deutschen Unternehmen nichts mit Freier Software und GNU/Linux zu tun. Daher bin ich besonders in meiner Freizeit aktiv und habe mich Anfang 2007 beim freiesMagazin mit dem Artikel Neuer Glanz für alte Kisten: Fluxbuntu um eine Stelle als ständiger Autor &#8220;beworben&#8221;. Na gut, in Wahrheit bin ich zu dem Posten wie die Jungfrau zum Kind gekommen: durch Zufall. Das Redaktionsmitglied Eva Drud hatte mich nach meinem ersten Artikel gefragt, ob ich nicht Lust hätte, einen oder mehrere Artikel zum Thema &#8220;Minimalinstallation von Ubuntu-Linux&#8221; zu schreiben. Die Lust hatte ich. Und weil ich mich bislang nicht gewährt habe, werde ich seit der April-Ausgabe, in der auch der erste Teil meiner kleinen Artikelserie erschienen ist, als ständiger Autor im Impressum des Magazins aufgeführt. Das freiesMagazin entsteht natürlich getreu nach dem Open Source-Gedanken in freiwilliger und gemeinschaftlicher Arbeit. Das Online-Magazin ist frei erhältlich und die Artikel stehen unter der FDL. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Wer sich für mich interessiert, ist herzlich eingeladen, mein Weblog zu lesen. Zwischen den Zeilen wird er oder sie wohl am meisten über mich erfahren. Ansonsten gibt es wenig über mich zu berichten: Bis 2004 habe ich Politische Wissenschaften und Philosophie an der Uni Hannover studiert und mit meiner Magisterarbeit zu &#8220;Richard Stallman und die Freie-Software-Bewegung&#8221; abgeschlossen. Auf der Suche nach einem Job habe ich micht unter anderem beim Tectum Wissenschaftsverlag beworben. Einen Job wollten sie mir nicht geben, fanden aber das Thema meiner Abschlussarbeit interessant. Der Verlag hat sie dann unter dem Titel &#8220;Die Anarchie der Hacker &mdash; Richard Stallman und die Freie-Software-Bewegung&#8221; veröffentlicht. Die Idee zum Titel und das Motiv des Umschlagbildes sind übrigens von mir. Das Titelbild zeigt ein Stück Quellcode des Emacs-Editors von Richard Stallman. Nach letzten Meldungen, die ich von meinem Verlags-Lektor erhalten habe, sollen über Buchhandel und Amazon.de doch schon 30 Exemplare verkauft worden sein. Leider gibt es keine Möglichkeit, das Buch über Bookzilla zu kaufen. Für den Buchrücken hatte ich damals folgendes geschrieben: &#8220;Wie anarchistisch ist die Hackerethik? Warum bezeichnet sich Richard Stallman, eine der herausragendsten Figuren der Freien-Software-Bewegung, selbst als Anarchist? Wir dürfen uns die Anarchisten der freien Software nicht klischeehaft als Chaoten mit zerzausten Haaren, irrem Blick und Armen voller Bomben vorstellen. Ganz im Gegenteil: Sie fordern eine neue Ordnung des geistigen Eigentums im Sinn der Hackerethik — der Zugriff auf Wissen soll frei, dezentral, antibürokratisch und antiautoritär sein.&#8221; Leider konnte ich den Inhaber des Verlags Dr. Heinz-Werner Kubitza nicht von der Hackerethik und einer freien Lizenz für mein Buch überzeugen. Ehrlich gesagt war ich damals froh, dass überhaupt irgendwer mein Buch veröffentlichen wollte. Von einer alternative wie Lulu.com wusste ich zu dem Zeitpunkt noch nicht. Würde ich heute nochmal vor die Wahl gestellt werden, würde ich das Buch dort unter einer freien Lizenz veröffentlichen. Wie dem auch sei, Herr Dr. Kubitza möchte die PDF-Version des Buches verkaufen, weshalb es also nicht so einfach verteilt werden darf. Mit dem Buch verdiene ich übrigens gar nichts. Auf der anderen Seite brauchte ich aber auch nichts bezahlen. Der Verlag trägt das volle Risiko. Wenn ich den Text meines Autoren-Vertrages noch richtig in erinnerung habe, fallen die Rechte nach fünf Jahren wieder an mich zurück. Dann gibt es halt ab 2010 eine freie Version des Buches, besser spät als nie. Kurz nach der Veröffentlichung des Buches habe ich meinen Artikel Anarchie und Quellcode &mdash; Was hat die Freie-Software-Bewegung mit Anarchismus zu tun? für das Open Source Jahrbuch 2005 geschrieben. Die Herausgeber des Jahrbuchs hatten kein Problem damit, dass der Artikel unter einer freien Lizenz erscheinen soll. Meines Wissens war mein Artikel der einzige, der unter der GNU FDL erschienen ist. Alle anderen hatten sich für eine Creative Commons-Lizenz entschieden. Im Januar 2006 habe ich dann mit dem obligatorischen Das erste Posting mein persönliches Weblog gestartet. Das Blog soll zum einen meiner Umwelt zeigen, womit ich mich aktuell beschäftige, auf der anderen Seite soll es eine Plattform sein, um meine Artikel zu veröffentlichen, nochmal extra zu kommentieren oder Fehler von mir richtig zu stellen. Es ist im Prinzip mein persönlicher Nachrichten- und Anzeigendienst. Daneben betreibe ich noch ein sehr privates Wiki, zu dem aber nur ich Zugang habe. Das Wiki ist für persönliche Notizen. Beruflich habe ich als kleiner Angestellter bei einem großen deutschen Unternehmen nichts mit Freier Software und GNU/Linux zu tun. Daher bin ich besonders in meiner Freizeit aktiv und habe mich Anfang 2007 beim freiesMagazin mit dem Artikel Neuer Glanz für alte Kisten: Fluxbuntu um eine Stelle als ständiger Autor &#8220;beworben&#8221;. Na gut, in Wahrheit bin ich zu dem Posten wie die Jungfrau zum Kind gekommen: durch Zufall. Das Redaktionsmitglied Eva Drud hatte mich nach meinem ersten Artikel gefragt, ob ich nicht Lust hätte, einen oder mehrere Artikel zum Thema &#8220;Minimalinstallation von Ubuntu-Linux&#8221; zu schreiben. Die Lust hatte ich. Und weil ich mich bislang nicht gewährt habe, werde ich seit der April-Ausgabe, in der auch der erste Teil meiner kleinen Artikelserie erschienen ist, als ständiger Autor im Impressum des Magazins aufgeführt. Das freiesMagazin entsteht natürlich getreu nach dem Open Source-Gedanken in freiwilliger und gemeinschaftlicher Arbeit. Das Online-Magazin ist frei erhältlich und die Artikel stehen unter der FDL. [...]</p>
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