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Haustechnik

16. Februar 2008 von Christian Imhorst

Anscheinend mutiere ich immer mehr zum Google-Fanboy, denn es gibt jetzt AdSense-Werbung auf meiner Homepage. In den letzten Tagen habe ich ein wenig an meinem Weblog geschraubt, um ein paar neue Features zu testen und vorzustellen. So habe ich mich zum Beispiel bei Google-AdSense angemeldet, nachdem ich schon bei Google-Mail und -Analytics bin, weil ich es gerne einmal ausprobieren wollte. Ich hoffe, dass ich die Werbung gut in das Gesamtbild des Blogs einfügen konnte und sie nicht als störend empfunden wird. Ich kann mir aber nicht vorstellen, damit Geld zu verdienen. Für mich bleibt AdSense vorerst nur ein neues Spielzeug.
Wenn jemand diesen Eintrag mit dem Internet Explorer liest, dann kann er rechts oben in der Ecke meines Blogs Werbung für den Firefox sehen. Für alle anderen Webbrowser bleibt sie verborgen. Ich sehe es als kleine Entschädigung dafür, dass man beim Webdesign immer noch wegen den kleinen und großen Macken des Internet Explorers verzeifelt gegen den Tisch treten will. Um zu schauen, wie meine Homepage im Internet Explorer 6.0 aussieht, habe ich mir IEs4Linux installiert.

Neben den Aufräumarbeiten und Umgestaltungen an der Sidebar habe ich noch das Formmailer-Plugin für WordPress von Dagon Design besorgt. Eine deutsche Anleitung dafür findet man im Weblog von Texto.de. Natürlich habe ich das PHP-Skript im Plugin-Editor noch ein wenig an meine Bedürfnisse angepasst, aber hauptsächlich folgenden Eintrag geändert:

Content-Type: text/plain; charset="iso-8859-1"

Damit Umlaute in der E-Mail korrekt dargestellt werden können, muss anstelle von iso-8859-1 die am weitesten verbreitete Kodierung für Unicode-Zeichen eingefügt werden: utf-8.

Schließlich habe ich bei meiner WordPress-Installation noch ein Upgrade auf die Version 2.3.3 durchgeführt.

Geschrieben in Haustechnik

3 Antworten

  1. grey²³

    Hallo Christian!
    Ich sehe gerade erstaunt diesen Eintrag. Ich habe jetzt nicht extra nachgelesen, aber ich glaube, Du verstösst damit gegen die AGB von google. Die mögen das nicht, wenn im Content so direkt auf die Werbung verwiesen wird. Kann zum Ausschluss führen. Soll aber nur ein Tipp sein – ansonsten grüsst ein braver Leser.

  2. Christian Imhorst

    Hallo grey²³,

    Vielen Dank für deinen Kommentar. Google untersagt einem nicht, die bloße Erwähnung der Anzeigen, sie sagen folgendes:

    Was kann ich tun, damit mein AdSense-Konto ein gutes Ansehen genießt?
    Erstens, klicken Sie nicht auf eigene Anzeigen und fordern Sie auch nicht Dritte dazu auf. Zweitens, nehmen Sie sich die Zeit, unsere Programmrichtlinien genau zu lesen, und halten Sie diese ein.

    Damit dürfte es eigentlich auch nicht untersagt sein, Nutzer davon abzuhalten, auf die Anzeigen zu klicken. Aber um Mißverständnisse zu vermeiden und bevor ich einen Brief von einem Google-Anwalt bekomme, habe ich den ersten Absatz ein wenig klarer Formuliert.

    Danke nochmal für deinen Hinweis.

    Viele Grüße,
    Christian.

  3. grey²³

    Du hast recht – ich habe jetzt doch nochmal reingeschaut. Ich war davon ausgegangen, dass es schon untersagt ist, überhaupt auf die Platzierung der Anzeigen hinzuweisen. Ist aber nicht so, wieder was gelernt. Möge die Geldquelle denn sprudeln…