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Kopieren als Kulturtechnik

Torify: Programme im Terminal anonymisieren

4. Juni 2014 von Christian Imhorst

Die meisten Menschen benutzen Tor vermutlich zum anonymen Surfen mit dem Tor Browser Bundle, das in freiesMagazin 05/2014 [1] vorgestellt wurde. In diesem Artikel geht es um die Nutzung von Tor im Terminal, was je nach Distribution mit mehr oder weniger Installationsaufwand verbunden ist.

Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel von mir ist erstmals in der Juniausgabe 06/2014 von freiesMagazin erschienen.

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Mit Tarnkappe im Netz – Das Tor Browser Bundle

5. Mai 2014 von Christian Imhorst

Möchte man sich anonym im Internet bewegen, wird das vom Tor Browser Bundle [1] leicht gemacht. Das Bundle erhält man auf der Projekt-Seite von Tor. Dabei ist Tor die Kurzform von The Onion Router [2] und hat das Ziel, Verbindungsdaten von Programmen im Internet zu anonymisieren.

Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel von mir ist erstmals in der Maiausgabe 05/2014 von freiesMagazin erschienen.

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IronPython-Artikel für das Entwickler-Magazin

10. April 2014 von Christian Imhorst

Im Oktober 2013 war das Entwickler-Magazin auf der Suche nach einem Autor mit Expertise in Sachen IronPython. Für 2014 ist nämlich eine neue Artikelserie geplant, bei der in jeder Ausgabe eine “exotische” Sprache vorgestellt werden soll — sozusagen ein Blick über den Tellerrand der herkömmlichen Programmiersprachen. In diesem Zusammenhang sollte auch IronPython ein kleiner Artikel gewidmet werden.

Sucht man nach einem deutschsprachigen Artikel über IronPython, landet man sehr schnell bei Nicht nur für Zombies: Einstieg in IronPython, den ich für das freiesMagazin geschrieben hatte. Da es zu IronPython nur wenig auf deutsch gibt, lag es wohl nahe, mich anzufragen. Daraufhin habe ich einen neuen Artikel geschrieben. Das Schwierigste war noch, sich eine irgendwie passende Anspielung auf Monty Python zu überlegen. Der Schwerpunkt dieses Artikels liegt besonders auf der Geschichte von IronPython, warum die Sprache entwickelt wurde, welche Anwendungsfälle es gibt — inklusive einer kleinen Beispielanwendung. Zu meiner Überraschung machte mein Artikel den Anfang der Serie in der Ausgabe Januar/Februar. Er wurde auch relativ unverändert abgedruckt, bis auf die Überschrift, die ist nicht von mir.

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Debian auf einem Non-PAE System installieren

26. März 2014 von Christian Imhorst

Alte Hardware wegzuwerfen ist meist sehr schade, weil sie häufig noch gut funktioniert. Zum Beispiel das Business-Notebook Thinkpad R51. Vor 10 Jahren war das ein Spitzenmodell mit Windows XP, 512 MB Arbeitsspeicher, 30 Gigabyte IDE-Festplatte und einem Intel Celeron M mit 1,3 GHz. Heute ist der Arbeitsspeicher zu wenig, das vorinstallierte Betriebssystem ein Sicherheitsrisiko und der Festplatte kann man nicht mehr trauen. Der Prozessor ist aber noch schnell genug, um damit im Internet zu surfen, oder E-Mails zu schreiben. Wenn man sich für alte Hardware interessiert, sollte man eine Sammelleidenschaft für Komponenten aus defekten Rechnern, besonders Laptops entwickeln und wenigstens Arbeitsspeicher und PCI-Geräte wie WLAN-Karten retten, bevor man einen Laptop verschrottet. Für manche WLAN-Karten gibt es keine Firmware unter Linux, dann ist es gut, wenn man sie gegen eine austauschen kann, die problemlos erkannt wird. Arbeitsspeicher kann man immer gebrauchen, außerdem muss man kein Geld ausgeben, um den Arbeitsspeicher eines älteren Notebooks zu erweitern, und wenn es nur ein weiterer 512 MB Riegel für den R51 ist. Speichermedien wie SD- oder CompactFlash-Karten hat man meist auch mehr als man braucht, zum Beispiel weil man sich für den Fotoapparat mal eine Karte mit noch mehr Speicherplatz gekauft hat. Haben die alten Karten mindesten 4 GB oder mehr Speicher und liegen ungenutzt in der Schreibtischschublade rum und wenn die Karte bootfähig ist, braucht man nur noch einen IDE-Adapter für etwa 10 Euro und die Festplatte kann ausgetauscht werden.

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XFCE: Die Windows-Taste und das Whisker-Menü

20. Februar 2014 von Christian Imhorst

Auf der Arbeit benutze ich fast auschließlich Windows 7 und arbeite viel mit dem Startmenü und dem Suchfeld, um Dateien zu suchen, oder um Programme auszuführen. So ein Suchfeld hat das Whisker-Menü für die Desktopumgebung XFCE genialer Weise auch. Auf das Whisker-Menü bin ich übrigens über den Artikel “Optimale Oberfläche für Gnome und XFCE” bei Pro-Linux gestoßen. Wenn ich aber, wie normalerweise unter Windows üblich, die Windows-Taste an meinem privatem Notebook mit Debian Wheezy drücke, um das Whisker-Menü zu starten, passiert nichts. Jetzt kann man in den Einstellungen von XFCE unter Tastatur im Reiter Tastenkürzel für Anwendungen einer Anwendungen ein Tastenkürzel zuweisen. In diesem Fall wäre das die Anwendung “xfce4-popup-whiskermenu”. Das klappt allerdings nicht mit der Windows- bzw. Super-Taste, da man sie nicht als einzelne Taste auswählen kann, sondern nur in Kombination mit einer anderen. Um das zu ändern, muss man die Super-Taste an eine andere Taste binden, die es eigentlich nicht gibt, auf meinem Notebook z.B. die Taste F13. Diese Taste wird dann zum Aufruf des Whisker-Menüs benutzen.

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Shell-Skripte – Kleine Helfer selbst gemacht

4. Februar 2014 von Christian Imhorst

Mit Shell-Skripten sind kleine Helfer schnell selbst geschrieben. Sie haben den Vorteil, dass man sich keine langen Befehlszeilen auswendig merken muss. Es reicht dann, einfach das eigene Shell-Skript aufzurufen.

Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel von mir ist erstmals in der Februarausgabe 02/2014 von freiesMagazin erschienen.

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Hallo CyanogenMod 10.2

28. Dezember 2013 von Christian Imhorst

Ich habe es in diesem Jahr doch noch geschafft, mein HTC One X zu bricken flashen. Meine Entscheidung fiel auf die aktuell letzte stable Version von CyanogenMod (CM) 10.2 und ich bin einer Anleitung für Ubuntu und für CM 10.1 gefolgt. Es hat mit Debian 8.0 Jessie und der neueren CM-Version auch sehr gut funktioniert. Daher ist dieser Artikel eher eine Übersetzung inklusive eigener Erfahrung des Blog-Posts von James. Es ist trotzdem keine Gewähr dafür, dass es bei eurem HTC One X auch klappt. Falls ihr es versuchen wollt, ist es immer auf eigene Gefahr. Aber es lohnt sich, wenn es klappt, auch wenn die Garantie dann weg ist. Letzteres ist auch mit ein Grund, warum ich über ein Jahr mit dem Flashen gewartet habe.

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Sicher löschen mit Windows Bordmitteln

10. Dezember 2013 von Christian Imhorst

Es gibt sicherlich bessere Wipe-Programme für Windows, als das mitgelieferte diskpart. Dafür ist es seit Windows 2000 immer mit an Bord und man kann schnell alle Daten wenigstens einmal überschreiben, bevor man einen USB-Stick aus der Hand gibt, oder den PC inklusive Festplatte verkauft. Um einen USB-Stick zu “schreddern” steckt man ihn in den PC, ruft die Microsoft Shell cmd.exe mit erhöhten Rechten auf und gibt diskpart ein.

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Ein C-Programm unter Windows kompilieren

4. Dezember 2013 von Christian Imhorst

Ein C-Programm unter Windows zu kompilieren ist leider nicht ganz so einfach, wie einen C-Compiler unter Gnu/Linux anzuwerfen. Das Ganze soll natürlich auf der Konsole stattfinden. Mit dem kostenlosen Visual Studio C++ 2010 Express geht das aber recht fix, solange es sich zumindest um kleine Projekte in C handelt.

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Wenn ein langsames Apt-Get nervt

28. November 2013 von Christian Imhorst

Bei meiner Debian Installation von “Jessie”, also aktuell Testing, nervt mich gerade diese unerträgliche Langsamkeit von apt-get. Der Grund für das langsame Apt ist PDiff, das für ein inkrementelles Update der Paket-Liste sorgt. Im Prinzip ist das ja keine schlechte Idee, da nur die Differenz zwischen der aktuellen Liste und ihrer vorherigen Version heruntergeladen werden muss. Man muss also insgesamt weniger Daten herunterladen.

Der Nachteil ist, dass jedes inkrementelle Update einer Paket-Liste eine Anfrage an den Server benötigt. Wenn man nicht so häufig ein Update macht, sind das sehr viele Anfragen an den Server. Das Abarbeiten jeder dieser Anfragen dauert dabei länger, als alle Paket-Listen nochmal erneut herunterzuladen.

PDiff kann man auf zwei Wegen ausschalten. Einmal kann man PDiff einfach während eines einzelnen Updates deaktivieren:

apt-get update -o Acquire::Pdiffs=false

Oder man trägt das Verhalten dauerhaft in die Datei /etc/apt/apt.conf ein:

Acquire::PDiffs "false";

Ich bin durch zwei Artikel auf dem Debian Planeten darauf gekommen, das Verhalten von Apt zu ändern. Beide Artikel fordern, dass das Standardverhalten mit dem inkrementellen Update in Debian geändert, bzw. deaktiviert werden soll.

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