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LINUX Presentation Day 2016.2 am 22.10.2016 in Hannover

15. Oktober 2016 von Christian Imhorst

In der Volkshochschule Hannover findet zum ersten Mal eine Veranstaltung zum LINUX Presentation Day im Haus der VHS statt.

Wenn du aus Hannover oder dem Umland bist, Hilfe bei Problemen mit deiner Linux-Distro und/oder Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch, Klönen und Schnacken über dein Lieblingsbetriebssystem suchst, Menschen bei Fragen Rund um Linux helfen möchtest, oder einfach eine Runde Tux-Racer spielen willst, hast du am Sonnabend die Gelegenheit dazu. Ich werde in der Zeit da sein. Die Teilnahme ist kostenlos.

Termin: Sonnabend, den 22. Oktober 2016 von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Ort: Haus der VHS, Burgstrasse 14, 30159 Hannover (In der Altstadt quasi zwischen Leineufer und Ballhofplatz)

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Geany und der Terminator

10. Mai 2016 von Christian Imhorst

Wenn Geany und der Terminal-Emulator Terminator zusammen installiert sind, hat man ein Problem, aus Geany heraus Programme im Terminal auszuführen. Ein Terminal-Fenster startet zwar, darin steht aber:

Kann keine Shell finden

Ist der Terminator nicht installiert, funktioniert alles, wie es soll, nur mit halt nicht. Falls jemand die beiden nicht kennt:

Geany ist ein kleiner und schneller Texteditor mit integrierter Entwicklungsumgebung (IDE) für verschiedene Programmiersprachen, der unter Linux, OS X und Windows installiert werden kann. Obwohl Geany von seinen Entwicklern um sinnvolle Funktionen erweitert wird, soll es möglichste wenig Abhängigkeiten von anderen Programmen und Bibliotheken besitzen.

Mit Terminator kann man mehrere Terminals innerhalb eines Fensters benutzen und mit Hilfe von Tastaturkürzeln wechselt man zwischen ihnen hin und her. Dadurch kann man ohne Tabs und ohne weitere Terminal-Fenster mehrere Shells zur selben Zeit geöffnet haben.

Der Grund, warum Geany mit dem Termintor keine Shell finden kann, liegt in der Zeile Terminal unter Bearbeiten -> Einstellungen -> Werkzeuge, oder man drückt STRG + ALT + P. Die Zeile

x-terminal-emulator -e "/bin/sh %c"

muss durch die folgende ersetzt werden:

terminator -x /bin/sh %c

Bildschirmfoto vom 2016-05-10 22-21-19

Anstatt terminator kann man auch x-terminal-emulator schreiben, denn die Optionen hinter dem Befehl sind das Problem. Die Optionen „-e“ und „-x“ funktionieren bei Terminator etwas anders als bei anderen Terminal-Emulatoren, was man terminator zeigt:

[...]
       -e, --command=COMMAND
              Runs the specified command instead of your default shell or pro‐
              file specified command. Note: if Terminator is  launched  as  x-
              terminal-emulator  -e  behaves like -x, and the longform becomes
              --execute2=COMMAND
 
       -x, --execute COMMAND [ARGS]
              Runs the rest of the command line instead of your default  shell
              or profile specified command.
[...]

Den Tipp gab es im Forum vom CrunchBang-Linux.

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Powershell-Artikel für Raspberry Pi Geek

4. Oktober 2015 von Christian Imhorst

In der Powershell Usergroup Hannover hatte wir das Thema Desired State Configuration (DSC) von Windows-Servern mit Hilfe der Powershell. Interessanter Weise funktioniert DSC auch mit Linux-Rechnern, was mich auf die Idee zum Artikel Zwischen zwei Welten — Powershell und Desired State Configuration auf dem RasPi nutzen gebracht hat.

Das Raspberry Pi Geek-Magazin war interessiert und hat den Artikel in der aktuellen Ausgabe veröffentlicht. Der Artikel kann auch gleich for free auf der Homepage des Magazins gelesen werden.

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Install FreeDOS 1.1 with FreeDOSmultiboot

2. Oktober 2015 von Christian Imhorst

If you want to install FreeDOS to your hard drive with the help of FreeDOSmultiboot on a pen drive you should first know, what you are doing: You need a backup, you can destroy your data and you can damage your hardware.

THIS SOFTWARE COMES WITH ABSOLUTELY NO WARRANTY!
USE AT YOUR OWN RISK!

Then you need to download and unzip FreeDOSmultiboot.zip [1] and copy FreeDOSmultiboot.img to your pen drive. On Windows use Win32 DiskImager [2] or Rufus [3] or similar. On Unix based systems like Linux you can use the dd command as superuser/root:

dd if=FreeDOSmultiboot.img of=/dev/sdX

Replace X with the letter of the device name of your pen drive.

Boot your device from your prepared pen drive. Choose „Install FreeDOS 1.1“ from the boot menu to start the installer.

Bildschirmfoto vom 2015-10-02 22-47-55

If needed choose „Create Drive C:“ in the installer menu.

Bildschirmfoto vom 2015-09-29 21-03-47

Maybe you have to delete a Non-DOS partiton on your computer to create a new „Primary DOS Partiton“ for FreeDOS installation.

Bildschirmfoto vom 2015-09-29 21-29-08

If the DOS partition is created you have to format the partition. Please note to set the C drive on the harddisk as active.

After a new reboot, you have to boot from the pen drive again, choose „Install FreeDOS 1.1“ from the boot menu to start the installer. Then you can choose „Install to harddisk“ from the menu and proceed with the FreeDOS installation.

There are more detailed information about the installation in the FreeDOS Install HOWTO [3]. This is for VirtualBox, but should apply to any PC.

Happy FreeDOS’ing.

[1] http://www.datenteiler.de/wp-content/uploads/2015/10/FreeDOSmultiboot.zip
[2] http://sourceforge.net/projects/win32diskimager/
[3] https://rufus.akeo.ie/
[4] http://freedos.sourceforge.net/wiki/index.php/VirtualBox

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Batterien enthalten: Linux Mint Debian Edition (LMDE)

6. März 2015 von Christian Imhorst

Wer Ubuntu nicht mag, der nimmt Linux Mint. Dabei gibt es Mint in zwei Varianten: Die Hauptausgabe, die auf Ubuntu beruht, und eine äußerlich sehr ähnliche zweite Ausgabe, die Debian als Grundlage hat. Wenn man Debian nicht mag, nimmt man dann die Linux Mint Debian Edition? Oder nimmt man sie erst recht, weil man ein gut vorkonfiguriertes Debian in Grün möchte? Oder nimmt man es besser gar nicht, weil LMDE praktisch tot ist? Diese und andere Fragen sollen im Artikel geklärt werden.

Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel von mir ist erstmals in der Märzausgabe 03/2015 von freiesMagazin erschienen.

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FreeDOS – Totgesagte leben länger

17. November 2014 von Christian Imhorst

Das Betriebssystem DOS, das Disk Operating System [1], ist quicklebendig und manchmal entdeckt man es an den merkwürdigsten Orten wieder. Dieser Artikel gibt einen Einblick in DOS und zeigt, wie man es heute noch nutzen kann.

Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel von mir ist erstmals in der Novemberausgabe 11/2014 von freiesMagazin erschienen.

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Torify: Programme im Terminal anonymisieren

4. Juni 2014 von Christian Imhorst

Die meisten Menschen benutzen Tor vermutlich zum anonymen Surfen mit dem Tor Browser Bundle, das in freiesMagazin 05/2014 [1] vorgestellt wurde. In diesem Artikel geht es um die Nutzung von Tor im Terminal, was je nach Distribution mit mehr oder weniger Installationsaufwand verbunden ist.

Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel von mir ist erstmals in der Juniausgabe 06/2014 von freiesMagazin erschienen.

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Mit Tarnkappe im Netz – Das Tor Browser Bundle

5. Mai 2014 von Christian Imhorst

Möchte man sich anonym im Internet bewegen, wird das vom Tor Browser Bundle [1] leicht gemacht. Das Bundle erhält man auf der Projekt-Seite von Tor. Dabei ist Tor die Kurzform von The Onion Router [2] und hat das Ziel, Verbindungsdaten von Programmen im Internet zu anonymisieren.

Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel von mir ist erstmals in der Maiausgabe 05/2014 von freiesMagazin erschienen.

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IronPython-Artikel für das Entwickler-Magazin

10. April 2014 von Christian Imhorst

Im Oktober 2013 war das Entwickler-Magazin auf der Suche nach einem Autor mit Expertise in Sachen IronPython. Für 2014 ist nämlich eine neue Artikelserie geplant, bei der in jeder Ausgabe eine „exotische“ Sprache vorgestellt werden soll — sozusagen ein Blick über den Tellerrand der herkömmlichen Programmiersprachen. In diesem Zusammenhang sollte auch IronPython ein kleiner Artikel gewidmet werden.

Sucht man nach einem deutschsprachigen Artikel über IronPython, landet man sehr schnell bei Nicht nur für Zombies: Einstieg in IronPython, den ich für das freiesMagazin geschrieben hatte. Da es zu IronPython nur wenig auf deutsch gibt, lag es wohl nahe, mich anzufragen. Daraufhin habe ich einen neuen Artikel geschrieben. Das Schwierigste war noch, sich eine irgendwie passende Anspielung auf Monty Python zu überlegen. Der Schwerpunkt dieses Artikels liegt besonders auf der Geschichte von IronPython, warum die Sprache entwickelt wurde, welche Anwendungsfälle es gibt — inklusive einer kleinen Beispielanwendung. Zu meiner Überraschung machte mein Artikel den Anfang der Serie in der Ausgabe Januar/Februar. Er wurde auch relativ unverändert abgedruckt, bis auf die Überschrift, die ist nicht von mir.

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Debian auf einem Non-PAE System installieren

26. März 2014 von Christian Imhorst

Alte Hardware wegzuwerfen ist meist sehr schade, weil sie häufig noch gut funktioniert. Zum Beispiel das Business-Notebook Thinkpad R51. Vor 10 Jahren war das ein Spitzenmodell mit Windows XP, 512 MB Arbeitsspeicher, 30 Gigabyte IDE-Festplatte und einem Intel Celeron M mit 1,3 GHz. Heute ist der Arbeitsspeicher zu wenig, das vorinstallierte Betriebssystem ein Sicherheitsrisiko und der Festplatte kann man nicht mehr trauen. Der Prozessor ist aber noch schnell genug, um damit im Internet zu surfen, oder E-Mails zu schreiben. Wenn man sich für alte Hardware interessiert, sollte man eine Sammelleidenschaft für Komponenten aus defekten Rechnern, besonders Laptops entwickeln und wenigstens Arbeitsspeicher und PCI-Geräte wie WLAN-Karten retten, bevor man einen Laptop verschrottet. Für manche WLAN-Karten gibt es keine Firmware unter Linux, dann ist es gut, wenn man sie gegen eine austauschen kann, die problemlos erkannt wird. Arbeitsspeicher kann man immer gebrauchen, außerdem muss man kein Geld ausgeben, um den Arbeitsspeicher eines älteren Notebooks zu erweitern, und wenn es nur ein weiterer 512 MB Riegel für den R51 ist. Speichermedien wie SD- oder CompactFlash-Karten hat man meist auch mehr als man braucht, zum Beispiel weil man sich für den Fotoapparat mal eine Karte mit noch mehr Speicherplatz gekauft hat. Haben die alten Karten mindesten 4 GB oder mehr Speicher und liegen ungenutzt in der Schreibtischschublade rum und wenn die Karte bootfähig ist, braucht man nur noch einen IDE-Adapter für etwa 10 Euro und die Festplatte kann ausgetauscht werden.

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